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1: Ladingpages Textbeispiel

Eine Landingpage (auch Landing-Page) ist eine Website, auf die ein potenzieller Kunde über eine Suchmaschine oder eine (Werbe-)Anzeige geleitet wird. Die Website dient dazu, den Nutzer zu einer gezielten Aktion (Conversion) zu bewegen, die der Website-Betreiber zuvor definiert. Ziele können etwa sein: der Verkauf von Produkten, die Leadgenerierung, das Verteilen von Inhalten oder die Weiterleitung der Besucher zu einer anderen Seite.

Nutzen einer Landingpage

 
Landingpages sind Webseiten, auf die potenzielle Kunden durch eine Web-Suche, Werbeanzeigen oder andere Marketing-Maßnahmen stoßen. Der Zugriff auf die Seite erfolgt dabei in der Regel durch die direkte Eingabe der URL, durch Klick auf eine Banner- oder Anzeigenwerbung oder über die organischen Suchergebnisse von Suchmaschinen. Über das Navigationsmenü einer Website ist sie hingegen üblicherweise nicht erreichbar. Die Landingpage dient dazu, den Nutzer zu einer gezielten Handlung zu bewegen und wird dementsprechend auf seine Bedürfnisse ausgerichtet. Das bedeutet:

  1. Sie bietet dem Nutzer im Idealfall exakt die Informationen oder Produkte, nach denen er gesucht hat bzw. die in der Anzeige angekündigt waren,
  2. sie verstärkt sein Interesse an einem Produkt oder einer Information und
  3. sie ermöglicht dem Nutzer mit möglichst geringem Aufwand, an die passende Information oder das Produkt zu gelangen.

Gleichzeitig dient eine Landingpage dem Website-Betreiber nicht nur dazu, sein Produkt oder seine Informationen zu vertreiben, auch kann er mithilfe der Seite Kontaktdaten oder andere Informationen ermitteln.
 

 
 

Ziele einer Landingpage

 
Nutzer steuern Landingpages für gewöhnlich gezielt über Anzeigen, Werbung oder Snippets der Suchergebnisse an, die ihr Interesse geweckt haben. Das bedeutet, dass Besucher in der Regel aufgrund eines bestimmten Bedürfnisses eine Landingpage aufsuchen. Das grundlegende Ziel einer Landingpage ist es nun, genau diese Bedürfnisse des Kunden zu befriedigen, einen passenden Handlungsimpuls zu erzeugen oder zu verstärken und den Kunden zu einer Interaktion zu bewegen. Zu den häufigsten Beweggründen für Nutzer, eine Landingpage zu besuchen, zählen:

  • Informationen erhalten
  • Produkte kaufen
  • Registrierung für eine Community, Dienstleistung etc.
  • Angebote für Produkt- oder Dienstleistungen anfordern

Für Website-Betreiber haben Landingpages verschiedene Funktionen:

 

 

Nutzerbedürfnisse befriedigen

 
Jede Landingpage dient Marketing-Zwecken: Sie sollte exakt auf eine vorher definierte Zielgruppe optimiert werden und die genaue Antwort auf ein Bedürfnis dieser Nutzer sein.

Hier sollte ein Erklärungstext stehen um Kompetenz zu zeigen. 
Beispiel https://www.onlineprofiler.de/online-marketing/eine-landing-page-die-verkauft/

 

Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=cAtWEZrr3qg

 

2 Funnelbau

Funnel

Bei einem Funnel (engl. für Trichter) liegt das Ziel darin, aus einem Interessenten einen wertvollen Kunden zu machen, indem dieser mehrere Touchpoints durchläuft, um am Ende eine bestimmte Aktion auszuführen, bspw. eine Bestellung abschließen. Bildlich vorgestellt kommen durch Anzeigen etc. ganz viele Interessenten in den Trichter. Dabei kann es passieren, dass während des Kaufprozesses Interessenten abspringen und diesen nicht zu Ende führen, d.h. sie springen aus dem Trichter wieder raus. Die Interessenten, die aber eine Bestellung abgeschlossen haben, werden zu Kunden und kommen im übertragenen Sinne unten aus dem Trichter heraus.

Ein Funnel basiert grundsätzlich auf dem AIDA-Modell, welches die Werbewirkung auf den Kunden im Marketing beschreibt. AIDA steht dabei für folgendes:

  • Awareness: Aufmerksamkeit erzeugen
  • Interest: Interesse wecken
  • Desire: Verlangen hervorrufen
  • Action: Handlungsaufforderung
Die Stationen des AIDA-Modells in einem Funnel, ©Orgzit

Der Funnel gibt außerdem darüber Aufschluss, an welcher Stelle der Interessent abspringt. Daraus lassen sich Optimierungsmaßnahmen für die Website ableiten, um die Anzahl der wegfallenden Interessenten zu minimieren und die Usability (Benutzerfreundlichkeit) der Website zu steigern.

Oft wird ein Funnel auch „Sales Funnel“, „Conversion Funnel“, „Marketing Funnel“ oder „E-Mail Funnel“ genannt. Prinzipiell meinen alle Begriffe das Gleiche.

Beispiel Funnel: Online Shop

Um einen Interessenten dazu zu bringen, eine Bestellung im eigenen Online-Shop zu machen, muss dieser durch eine Anzeige o.Ä. auf den Online Shop aufmerksam gemacht werden (Awareness). Klickt dieser auf die Anzeige, wird er zu einer Landing Page weitergeleitet, die das entsprechende Produkt beinhaltet (Interest). Hier erhält der Interessent weitere produktspezifische Informationen und kann den Kaufprozess einleiten (Desire). Auf der folgenden Seite wird dieser dazu aufgefordert, ein Online-Formular (Name, Adresse, Zahlungsmethode etc.) auszufüllen, um den Kauf fortzuführen. Im nächsten Schritt erhält dieser eine Übersicht seiner angegebenen Daten und der Bestellung und kann den Kauf nun abschließen (Action). Nach Abschluss des Kaufprozesses wird der neu gewonnene Kunde auf eine weitere Seite weitergeleitet, auf der die Bestellung bestätigt wird („Danke-Seite“).

 

3. Facebook Werbung

Was ist Facebook?

Facebook ist ein soziales Netzwerk bei dem Privatpersonen Profile erstellen und somit Kontakte mit Freund:innen, Bekannten und Fremden knüpfen können. Die Profile werden genutzt, um sich selbst als Person darzustellen und um mit anderen in Verbindung zu bleiben. Auch Unternehmen können Profile sogenannte Unternehmensseiten erstellen um Ihre Präsenz nach außen zu tragen.

Facebook-Werbung: Warum auf Facebook werben?

Mit bezahlten Anzeigen auf Facebook (auch Facebook-Werbung genannt) können individuell gestaltete Inhalte einer bestimmten Zielgruppe angezeigt werden. Facebook-Werbung kann dabei unterschiedlichste Ziele haben.

 

Ziele der Facebook-Werbung

1. Bekanntheit schaffen

  • Markenbekanntheit: Erreiche Personen, die deinen Werbeanzeigen mit höherer Wahrscheinlichkeit Beachtung schenken und um die Bekanntheit deiner Marke zu steigern.
  • Regionaler Bekanntheitsgrad: Hebe dein Unternehmen für Menschen aus der Umgebung hervor.
  • Reichweite: Zeige deine Werbeanzeige so vielen Personen wie möglich.

2. Mehr Erwähnungen schaffen

  • Besucher:innen: Leite mehr Personen an eine bestimmte Stelle auf oder außerhalb von Facebook.
  • Interaktionen: Bringe mehr Personen dazu, deinen Betrag oder deine Seite anzusehen oder damit zu interagieren. Interaktionen können Kommentare, geteilte Inhalte, „Gefällt mir“-Angaben, Veranstaltungszu-/absagen oder Beanspruchungen von Angeboten sein.
  • App-Installationen: Leite Menschen zu dem Store, in dem sie deine App kaufen können.
  • Videoaufrufe: Hebe Videos hervor, die exklusive Inhalte mit einem Blick hinter die Kulissen bieten oder Produkteinführungen und Erfolgsgeschichten zur Steigerung deiner Markenbekanntheit thematisieren.
  • Leadgenerierung: Sammle wichtige Informationen von Personen, die sich für dein Unternehmen interessieren.

3. Mehr Conversions erzielen

  • Conversions: Rege Personen dazu an, auf deiner Webseite oder in deiner App wertvolle Handlungen durchzuführen, wie z. B. das Hinzufügen von Zahlungsinformationen oder das Tätigen eines Kaufs. Verwende das Facebook-Pixel oder App Events, um Conversions zu verfolgen und zu messen.
  • Conversions durch Angebote: Mit diesem Feature können Sie Angebote direkt in Facebook erstellen. Ganz egal ob es Prozente im Online-Shop gibt oder ein Rabattcode für einen bestimmten Zeitraum verfügbar ist.
  • Produktkatalogverkäufe: Erstelle Werbeanzeigen, die basierend auf deiner Zielgruppe automatisch Produkte aus deinem Produktkatalog anzeigen.
  • Besuche im Geschäft: Bewirb mehrere Unternehmensstandorte bei Personen in der Nähe.

 

Wie Sie sehen, können mit Facebook-Anzeigen die unterschiedlichsten Ziele erreicht werden, es ist immer nur eine Frage der Aufbereitung.

Darum ist Facebook Werbung für Unternehmen unabdingbar

a) Erhöhen Sie Ihre Reichweite

Seien Sie da, wo Ihre Kund:innen sind. Die Facebook-Nutzerzahlen zeigen deutlich, dass Facebook weit davon entfernt ist auszusterben: Für die verschiedensten Altersgruppen lohnt es sich Werbung auf Facebook zu schalten und somit an mehr Reichweite zu gelangen. Die Facebook-News zu prüfen, ist für viele Nutzer:innen ein fester Alltagsbestandteil geworden und deshalb sollten auch Sie in diesem Kanal sichtbar sein.

b) Umfassende Einstellungen möglich Ihrer Werbung

Von demografischen Angaben über Interessen und Branchen bis hin zu Berufstiteln von Zielpersonen ist wirklich fast alles über Facebook filterbar. Dabei ist die Gestaltung einer Anzeige teilweise vorgegeben, jedoch durch Text, Branding sowie eigenem Bild- oder Videomaterial individuell konfigurierbar. Das Besondere: Die Ads (engl. Ad = Anzeige) werden mit dem Facebook-Profil und der Website des Betreibers verlinkt, sodass bei Bedarf sofort eine Interaktion zwischen Unternehmen und potenziellen Kund:innen entsteht.

c) Das aktive Betreiben einer Facebook-Seite ist nicht notwendig

Um auch skeptische Facebook-Gegner:innen davon zu überzeugen: Das aktive Betreiben eines Unternehmensprofils in dem Netzwerk ist noch nicht mal eine zwingende Voraussetzung für die Anzeigenschaltung. Ebenso gibt es kein vorgeschriebenes oder irre hohes Budget, dass für die Ads vorhanden sein muss - es wird lediglich dann ein Betrag gezahlt, wenn die User tatsächlich auch klicken.

So lassen sich zu Ihren verschiedenen Kampagnen individuelle Werbeanzeigen schalten!

d) Der globale Anteil mobiler Werbung steigt

Globaler Anteil mobiler Werbung (in %)20122013201420152016201720182019202001020304050607080ProzentJS chart by amCharts
Jahr

Wie Sie an dieser Grafik erkennen können, steigt der globale Anteil mobiler Werbung rasant. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie nicht nur im Internet, sondern vor allem auch mobil gesehen werden müssen. Facebook ist ein Werkzeug, welches vorwiegend mobil genutzt wird und deshalb für den Einstieg mobiler Werbung optimal geeignet.

e) Mit Facebook Werbung haben Sie alle Branchen unter einem Hut

Geht nicht, gibt's nicht! Facebook-Ads lassen sich für jede Branche, Dienstleistung oder Produkte jeglicher Art gestalten und anpassen. Sowohl Unternehmen aus dem Industrie-Sektor als auch Einzelhändler:innen oder Kleinunternehmungen können über das Netzwerk ganz individuell werben. Zu jeder Branche befinden sich immer garantiert unzählige Zielpersonen auf der Plattform - die nur noch auf entsprechende Angebote warten.

Damit Sie eine Vorstellung bekommen, wie Werbeanzeigen für verschiedene Branchen aussehen könnten, haben wir Ihnen hier einmal ein paar Beispiele zusammengestellt.

f) Es gibt viele weitere Argumente, warum ein Unternehmen auf Facebook werben sollte:
  • Erreichen Sie Ihre Zielgruppe: 26 Millionen aktive Nutzer:innen sind in Facebook verzeichnet
  • Präsent in einer ganz anderen Community
  • Punktgenaue Zielgruppen-Auswahl durch das Userverhalten und ihre Interessen
  • Hohe Reichweite, Bekanntheitssteigerung & schnelle Ergebnisse
  • Ihre Anzeigen auf Facebook werden mobil angezeigt
  • Kostengünstiges Werbemittel
  • Genaue Kontrolle und Flexibilität (Zeitraum, Budget, etc.)
  • Interaktion mit Kund:innen möglich
  • Direkte Verbindung zur Website möglich
  • Individuelle und multimediale Anzeigen-Gestaltung (für jede Branche / sei es ein Produkt oder eine Dienstleistung)

g) Lernen Sie Ihre Zielgruppe genauer kennen

Wenn Sie auf Facebook werben, werden Sie zahlreiche neue Erkenntnisse über Ihre Zielgruppe erfahren. Denn Facebook kann Ihnen genau sagen, wer mit Ihrer Werbung interagiert und wer nicht. Somit können Sie von Zeit zu Zeit immer genauer werden und sagen, wer sich mit Ihren Inhalten beschäftigt und wer nicht.
Dass Facebook-Werbung für Unternehmen einige Vorteile bietet, sollte nun klargeworden sein, jedoch gibt es trotzdem noch einige Vorurteile, die wir gerne aus dem Weg räumen möchten.

 
 

Die Facebook-Mythen

Wir klären auf:

"Ja, aber Facebook ist doch nur was für junge Zielgruppen!"

FALSCH, und für alle, die jetzt denken "Naja, Facebook wird eher immer älter" nein, auch das stimmt nicht so ganz. Schauen wir uns die Facebooknutzer:innen und deren Altersverteilung einmal an, so entdecken wir schnell, dass Facebook weder nur was für jungen Zielgruppen ist, noch nur die ältere Zielgruppe anspricht (Quelle: Statista).

Es sind alle Altersgruppen in Deutschland auf Facebook vorhanden von 13 Jahren bis 65+ Jahren. Es gibt zwar einen Peak bei den 25- bis 34- Jährigen, aber: die Zielgruppe ab 65 Jahren ist mit 1,5 Million Nutzer:innen auf Facebook vertreten. Von wegen, nur was für jüngere Nutzer:innen ...

Die 13- bis 17 Jährigen sind vermehrt auf Snapchat und Instagram vertreten, sodass der Gedanke nur junge Zielgruppen anzusprechen, ganz schnell verabschiedet werden sollte.

"Ich schalte schon Werbung auf Google, dann brauchen ich doch keine Anzeigen auf Facebook."

Wieder falsch! Werbung auf Google schalten und Werbung auf Facebook schalten sind definitiv zwei verschiedene paar Schuhe. Denn: Wer bei Google etwas in den Suchschlitz eingibt, der weiß, dass er ein Problem hat und er ist konkret auf der Suche nach einer Lösung. Was ist aber mit den Menschen, die noch nicht wissen, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung die Lösung zu ihrem Problem sind? Diese Menschen erreichen Sie in den Social Media Kanälen, in dem Fall: in Facebook.

Sie wollen gar nicht alle Menschen auf Facebook erreichen, sondern haben eine genaue Vorstellung von Ihrer Ziegruppe? Noch besser, durch das Facebook-Targeting können Sie Ihre Zielgruppe bis auf das kleinste Detail herunterbrechen und nur für ausgewählte Personen Werbung schalten.

 

 

 

4. Kundenmagnet

Der Begriff Leadgenerierung (engl.: lead generation) beschreibt den Prozess der Interessentengewinnung, sowie die Maßnahmen, die dazu führen, dass potentielle Kunden Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung zeigen. Ein Lead ist dabei ein Interessent, der dem Unternehmen freiwillig seine Daten zur Verfügung stellt. Die Leadgenerierung wird im B2C- und im B2B-Bereich angewendet. Sie ist nicht auf einzelne Methoden oder Strategien beschränkt.

Vielmehr umfasst die Neukundengewinnung ganz unterschiedliche Ansätze und Praktiken, die sich nach verwendeten Medien, Pull- und Push-Prinzipien oder der Ausrichtung auf Quantität oder Qualität unterteilen lassen. Sie können als Lead-Management zusammengefasst werden.

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Allgemeine Informationen[Bearbeiten]

Der klassische Ansatz in der Leadgenerierung ist das Dialogmarketing. Ein Kontakt zum Kunden wird durch verschiedene Maßnahmen hergestellt, um eine Antwort von ihm zu erhalten – beispielsweise in Form einer Bestellung, mit der der Kunde auch seine Kontaktdaten zur weiteren Verwendung preisgibt.

Veränderungen durch E-Commerce[Bearbeiten]

Mit der Entwicklung des E-Commerce veränderten sich die Möglichkeiten der Leadgenerierung. Der potenzielle Kunde kann zwar immer noch direkt angesprochen werden, aber vermehrt wird versucht, ihn durch indirekte Methoden als Interessenten zu gewinnen. Besonders das Content Marketing als wesentlicher Bestandteil des Inbound Marketing, sowie das Permission Marketing sind Paradebeispiele hierfür.

Ziele der Leadgenerierung[Bearbeiten]

Die Leadgenerierung zielt nicht einfach darauf ab, einen Lead in Form eines Datensatzes zu gewinnen, wie zum Beispiel bei einem Gewinnspiel. Das eigentliche Ziel ist, Neukunden zu akquirieren, die konkret an Produkt X oder Dienstleistung Y interessiert und 'sales-ready' (deutsch: kaufbereit) sind. Solche kaufbereite User sind im Idealfall qualifizierte Interessenten, die höchstwahrscheinlich Neukunden werden, weil sie eine differenzierte Motivation haben und nicht einfach nur etwas gewinnen möchten.

Differenzierter betrachtet, hat die Leadgenerierung unterschiedliche Etappenziele. Allen voran die Umsatzgenerierung, die als Hauptziel über alle anderen Zwischenschritte erreicht werden soll. So wird Leadgenerierung mittlerweile auch eingesetzt, um Bewusstsein und Interesse bei der Target Group zu schaffen. So werden vermehrt Maßnahmen aus der Leadgeneration angewendet, um etwa die Ergebnisse von Initiativen zur Brand Awareness zu verbessern.

Erkenntnisse aus der Inbound-Leadgeneration können dabei helfen, relevanteren und überzeugenderen Content zu produzieren, um Bewusstsein zu schaffen. Outbound-Leadgeneration stellt infolgedessen die Möglichkeit dar, dieses Bewusstsein bei der Wunschkundengruppe auf direktem, gezieltem Wege zu manifestieren.

Bei der modernen Leadgeneration werden vielversprechende Leads mit möglichst personalisierter Ansprache und konstantem Austausch dazu bewegt, sich mit einem Brand, Unternehmen, Produkt oder Service auseinanderzusetzen. Darum ist es über Leadgenerierungsmaßnahmen möglich, nicht mehr nur Daten, sondern auch hilfreiches Kundenfeedback zu sammeln, wodurch die Conversion Rate, die Produktentwicklung, sowie der Vertrieb und der Kundensupport verbessert werden können.

Leadgeneration wird als solches zwar immer noch als einzelne Phase der Customer Journey durch den Sales Funnel betrachtet. Tatsächlich ist der Einsatz von Taktiken der Leadgenerierung sehr viel flexibler und breiter gefächert, als die ursprüngliche Definition vermuten lässt.

Arten der Leadgenerierung[Bearbeiten]

Ein Lead wird anhand der strategischen Ausrichtung einer Kampagne bestimmt.[1]

  • Geht es um eine Masse an Leads (z.B. Traffic) oder sollen nur bestimmte Leads (z.B. Sales Qualified Leads) erzeugt werden (Quantität versus Qualität)?
  • Über welche Kanäle (z.B. E-Mail-Marketing, Social Media, Blog) erhält das Unternehmen die Leads, die es haben will (Entscheidung über Medium / Netzwerk)?
  • Wie wird die Kampagne aufgestellt und umgesetzt (Push versus Pull)?

Diese Fragen sind vor dem Start von Kampagnen zur Leadgenerierung zu klären, weil sie eine klarere Marketingstrategie ermöglichen und dem Unternehmen Ressourcen sparen. Die Antworten sind von Branche und Unternehmen abhängig.

Grundlegende Arten der Leadgenerierung sind folgende:[2]

  • Outdoor: Messen, Promotionsstände, Verlosungen oder Kooperationen bei Events
  • Telefon: Inbound- und Outbound-Callcenter (wobei bei Outbound-Calls gesetzliche Regelungen zur Kaltakquise zu beachten sind)
  • Online: Webseiten, E-Mails, Newsletter, Whitepaper, Webinare, Landing Pages, Social Media, Blogs, Downloads oder Online-Magazine, SEO, SEA, SEM, Paid Ads, u.v.m.
  • Print: Anzeigen in Zeitschriften, Rabattcoupons, direkte Werbebriefe mit Antwortschreiben

Bei vielen Arten werden sogenannte Incentives (deutsch: Anreize) geschaffen, die potenzielle Interessenten motivieren. Das können spezielle Angebote, Rabatte oder kostenlose Testprodukte sein.

Online-Leadgeneration und DSGVO[Bearbeiten]

Bei einigen Arten der Leadgenerierung sind rechtliche Aspekte zu beachten. So muss ein Newslettereintrag eine Opt-out-Möglichkeit besitzen. Die Weitergabe von Daten bei einem Webformular braucht zwingend einen Opt-In-Button. Der Kunde muss bei ausdrücklich seine Zustimmung äußern, bevor ein Datensatz vom Unternehmen generiert werden darf. Üblich ist ein Double-Opt-In-Verfahren.

Vorteile / Nachteile[Bearbeiten]

Elektronische Arten der Leadgenerierung genießen den Vorteil, dass die Leads bereits in Form von Datensätzen vorliegen, nachdem sie generiert wurden. Webformulare, Anmeldungen für Newsletter oder Webinare beinhalten schon ein bestimmtes Format der Leads und können einfach gespeichert werden. Das Lead Reporting ist bei Offline-Medien wesentlich aufwendiger. Damit hängt auch die Segmentierung von Leads zusammen:[3] Je komplexer die Datensätze sind, desto schwieriger wird es, diese auszuwerten und der richtigen Vertriebsmethode zuzuordnen.[4] Streuverluste können das Ergebnis sein. Die Leadgenerierung in Onlinemedien ist ungleich praktischer.

Bei On- und Offline-Medien ist das Leadscoring zentral. So werden Leads nach bestimmten Kriterien in gute und weniger gute Kontakte unterteilt. Je mehr Daten verfügbar sind, desto einfacher fällt dieses Scoring. In der Praxis werden Leads häufig auch gekauft. Dieses Vorgehen ist nur rechtlich erlaubt, wenn die Interessenten eindeutig ihre Zustimmung für die Verwendung der Daten von Drittanbietern gegeben haben. Negative Effekte auf das Image des Unternehmens sind hier zu erwarten. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Nutzer Newsletter erhalten, für die sie sich ursprünglich nicht direkt angemeldet haben.

Da Leads qualifizierte Interessenten sind, können sich Unternehmen mit der richtigen Strategie einen hohen Bekanntheitsgrad in bestimmten Zielgruppen erarbeiten und sich Marktanteile in ihrer Branche sichern. Eine thematische Affinität der Interessenten ist dabei empfehlenswert. Auch ein bestimmter Rhythmus von Lead-Kampagnen sollte beachtet werden. Ein Vorgehen, dass sich zwar im rechtlichen Rahmen befindet, aber aus häufigen Mailings besteht, kann gegenteilige Effekte haben und Interessenten belästigen.

Die Leadgenerierung hat bei bestimmten Formen ihre Grenzen. So können Gewinnspiele zum Beispiel für viele Leads sorgen. Doch tatsächlich haben viele Nutzer vielleicht nur daran teilgenommen, weil sie den attraktiven Hauptpreis gewinnen wollten, sich aber sonst nicht für das Unternehmen, seine Produkte oder seine Dienstleistungen interessieren. Es handelt sich also nicht um wirklich qualifizierte Leads. Aus diesem Grund sollte Preise bei der Leadgenerierung mit Gewinnspielen zumindest möglichst themenrelevant zum Angebot des jeweiligen Unternehmens sein.

Bedeutung für das Online Marketing[Bearbeiten]

Der Leadgenerierung kommt ein zentraler Stellenwert im Online Marketing zu. Je mehr Leads ein Unternehmen generiert, desto größer wird die Reichweite für zukünftige Kampagnen und der Umsatz, wenn Leads zu Sales werden. Der Erfolg der Leadgenerierung kann mithilfe verschiedener Kennwerte wie Cost per Lead, ROI, Social Return on Investment und Conversion Rate gemessen werden. Ein Monitoring ermöglicht schnelles Reagieren und Optimieren, Automatisierungen verschlanken Prozesse und schonen Ressourcen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hochspringen Leitfaden: Phasen im Leadmanagement-Prozess Bitkom. Abgerufen am 20.06.2020
  2. Hochspringen Arten der Leadgenerierung B2B Manager by Saxoprint. Abgerufen am 19.06.2020
  3. Hochspringen So nutzen Sie Segmentierung, um erfolgreich Leads zu generieren Hubspot. Abgerufen am 20.06.2020
  4. Hochspringen 3 Layers of Lead Segmentation LinkedIn. Abgerufen am 20.06.2020

Weblinks[Bearbeiten]

 

 

 

 

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